Berichte

KJR Jahresbericht mit Wendlstoana Beteiligung

Der Jahresbericht des Kreisjugendrings Rosenheim für 2020 steht und die Wendlstoana Trachtenjugend hat Platz darin gefunden. Wie sie es geschafft hat, lesen Sie hier… Wie jedes Jahr erscheint pünktlich zur Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendrings Rosenheim der Jahresbericht in Heftform über das zurückliegende Kalenderjahr. So auch in diesem Jahr, doch zuerst war es gar nicht sicher, ob genug „Material“ zusammenkommt. Denn begonnen hatten die Verantwortlichen des großen Zusammenschlusses der Rosenheimer Jugendverbände das Jahr 2020 wie alle Jahre mit neuen Planungen und Aktionen. Doch dann überholte Corona und bremste alle ein.

Ostern – Fest der Auferstehung

Mit dem Palmsonntag startet die Karwoche. Die Karwoche wird auch als „stille Woche“ bezeichnet und umfasst alle Tage vom Palmsonntag, der Sonntag vor Ostern, bis Karsamstag, der Samstag vor dem Ostersonntag. Die eigentlichen Kartage sind aber Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag.
Am Gründonnerstag gedenken Christen des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Aposteln. Gründonnerstag hat nichts mit der Farbe Grün zu tun – auch wenn hier traditionell eine grüne Speise auf den Tisch kommt. Der Name leitet sich vom mittelhochdeutschen „grinen“ ab, was so viel wie greinen, also klagen oder weinen bedeutet. Karfreitag ist der Tag der Trauer, der Buße, des Fastens und des Gebets.

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Infos vom Gauvorstand

Traurige Informationen hatte Gauvorstand Georg Schinnagl für seine Inngau-Trachtenvereine. Auch zu Beginn des neuen Jahres war keine Entspannung der Corona-Situation in Sicht.

„Griaß Eich, normalerweise bekommt Ihr von mir um diese Zeit die Einladung zur Gaufrühjahrsversammlung. Im Moment ist ja an sowas überhaupt nicht zu denken, aber ich hoffe doch, dass sich im Frühjahr wieder Regelungen ergeben, die mit 2020 vergleichbar sind. Und wenn was möglich ist, möchte ich so schnell wie möglich eine Gauversammlung einberufen. Wir hätten jetzt mal Anfang Mai ins Auge gefasst, aber das ist reine Spekulation.

Palmbuschen

Palmesel und Palmbuschn

„Du bist der Palmesel“, so wird der ein oder andere am heutigen Tag begrüßt worden sein. Heute ist Palmsonntag, der letzte Sonntag vor Ostern. Gang und Gäbe ist es an diesem Tag, den Langschläfer und Spätaufsteher der Familie mit dem Titel des Palmesels zu krönen. Am Palmsonntag wird des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht, wobei Christus auf einem Esel in Jerusalem einzog und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf: „Hosanna dem Sohne Davids!“ als Messias gehuldigt wurde.
Daher ist es Brauch, an diesem Tag selbstgebundene Palmbuschen zur Kirche zum „Weihen“ („Poimweih“) zu tragen und nach der Messe an Verwandte und Bekannte zu verschenken.

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