Wendlstoana Schnoizer

Video zum Thema

“Schnoizen in Corona-Zeiten”

Collage mit Einzelbildern Wendlstoana Schnoizer zur Coronazeit

Hier gehts zum Bericht

Musikerin: Claudia Ott
Choreograph: Thomas Deißenböck
Vorschnoizer: Hans Niedermeier, Tel. 08062 79385
schnoizer@trachtenverein-bruckmuehl.de

Bei der Grünen Woche 2020 in Berlin

Hier gehts zum Bericht zum Thema “Schoizer Fleckerl”
in den Samerberger Nachrichten

Beim Schnoizertreffen in Bad Feilnbach 2019

Wendlstoana Schnalzer

unsere Schnoizer (v. li. n. re.) Josef Gotzlirsch, Wolfgang Abeska, Markus Voit, Musikerin Claudia Ott, Walter Gladischefski, Hans Bichler, Stefan Müller, Hans Niedermeier, Klaus Stief, Michael Hermann

Geschichte vom Goaßlschnoizn

Das Goaßlschnoizn ist ein bayerisch-österreichischer Brauch. 1963 wurde die Idee des rythmischen Goaßlschnoizen in Prien geboren. Der Priener Bauer, Hans Wallner, schlug dazu die Goaßl im Takt der Volksmusik. Früher hatte jeder Fuhrman seinen für ihn typischen Schlag. Die Goaßl besteht meistens aus dem Glasfieberstab, der Goaßlschnur und dem Schmitz.

Der Schmitz ist das Verschleißteil, welcher den Überschall erzeugt. Dieser wird durch eine entsprechende Schlagtechnik erzeugt. Die Schläge sind eine Mischung aus Vorhandschlag, Rückhandschlag und Doppelschlag, welcher auch Triangel genannt wird.

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